Review: Fran Bow

ger eng

Fran Bow ist bei Weitem eines der besten Indie Horror Adventures, die es gibt. (Meiner Meinung nach).

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Erhältlich auf GoG, Steam, Humble Store, Itch.io oder Gamejolt,

Homepage

Geschichte

Alles beginnt an einer für Horrorspiele ziemlich typischen Ort, wird aber sehr schnell sehr einzigartig.
Man schlüpft in die Rolle der zehnjährigen Fran, deren Eltern ermordet wurden. Sie selbst wurde in eine Irrenanstalt gesperrt und versucht nun zu entkommen, um ihre geliebte Katze zu finden

Gameplay

Das Adventure Gameplay unterscheidet sich im prinzip kaum von anderen Genrevertretern. Hinzu kommen allerdings noch einige Minispiele.
Und ein ganz besonderes Feature:
Man bekommt gewisse Tabletten, die es Fran erlauben, in eine alternative und kranke Realität zu sehen. Auf diese Weise muss man sich dann durch zwei verschiedene Realitäten rätseln.
Insgesamt sind die Puzzles ziemlich einzigartig, kreativ und spaßig zu lösen. Manche auf sehr „kindliche“ Weise. Dennoch erscheinen die Lösungen meistens recht logisch.
Es gab nur sehr wenige Stellen, an denen ich ein zwei Hinweise gebraucht habe.

Optik

Der Artstyle ist ebenfalls ziemlich einzigartig und sieht wunderbar aus. Er mag nicht jedermanns Geschmack treffen, aber insgesamt ist die Qualität sehr hochwertig und konsistent.
Es gibt tonnenweise Details und man sieht, dass viel Liebe in jeden einzelnen Screen gesteckt wurde. Außerdem gibt es viele „Close ups“ und verschiedene Animationen zu sehen.

Fazit

Mir fallen tatsächlich keine wirklichen Negativpunkte zu diesem Spiel ein. Deswegen wäre eine Pro/Contra Liste ziemlich schwierig.
Ich kann nur sagen, dass man, sollte man nach einem tollen, einzigartigen Abenteuer suchen, dessen Geschichte einen für eine Weile verfolgen wird, mit Fran Bow eigentlich nichts falsch machen kann.

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